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Kathleen Kloss

Körper, Bild und Bewegung in kunstvoller Verbindung

Kathleen Kloss arbeitet an der Schnittstelle von Körper, Bild und Bewegung und entwickelt daraus eine multidisziplinäre Praxis, die Kundalini Yoga, körperorientiertes Coaching, Videodreh, Fotografie sowie choreografische Arbeit für Musikvideos und Performance-Projekte verbindet.

Ihre Arbeit bewegt sich bewusst zwischen künstlerischer Produktion und innerer Transformation zwischen Set und Stille, zwischen visueller Komposition und verkörperter Erfahrung. Der Körper steht dabei nicht im Dienst einer Methode, sondern wird als präzises Instrument für Präsenz, Ausdruck und Bewusstseinsarbeit verstanden.

Im Bereich Kundalini Yoga liegt der Fokus auf klar geführten, energetisch strukturierten Sessions, die das Nervensystem regulieren und gleichzeitig Räume für tiefere innere Prozesse öffnen. Es geht nicht um Leistung oder Ästhetik, sondern um direkte Erfahrung: wahrnehmbar, körperlich, unmittelbar.

Ihre visuelle Arbeit in Fotografie und Video ist reduziert, atmosphärisch und konzeptuell präzise. Sie interessiert sich für Zustände statt für Inszenierung für das, was zwischen Bewegung und Stillstand sichtbar wird. Licht, Kamera und Körper werden dabei zu Werkzeugen einer Sprache, die jenseits klassischer Narrative arbeitet.

In Musikvideo- und Performanceprojekten entwickelt sie choreografische Konzepte, die Bewegung als Ausdruck von Energie, Spannung und Raum verstehen. Der Körper wird hier nicht dargestellt, sondern geführt als Teil einer visuellen Komposition, die Wirkung statt Oberfläche erzeugt.

Im Coaching verbindet sie körperliche Wahrnehmung, Bewusstseinsarbeit und klare Prozessführung. Der Fokus liegt auf Verkörperung: das, was verstanden wird, muss im Körper ankommen, um wirklich integriert zu werden.

Kathleen Kloss arbeitet mit Menschen und Projekten, die an der Grenze von künstlerischem Ausdruck und persönlicher Entwicklung stehen. Ihre Praxis richtet sich an ein Publikum, das Tiefe, Präzision und ästhetische Klarheit sucht in Bewegung, im Bild und im eigenen Erleben.

Was ihre Arbeit verbindet, ist eine klare Haltung: Präsenz ist ein Zustand, der gestaltet werden kann. Und der Körper ist das Zentrum jeder Transformation und jeder künstlerischen Form.